Smierć na statku. Od dawna ludzie starali się opanować morze. Nowe technologie i osiągnięcia w medycynie uczyniły żeglugę po oceanach turystyczną rozrywką. Kiedyś uważano to za ryzykowną przygodę. Jednakże rozwścieczona żywioł nadal jest w stanie zniszczyć nawet najbardziej solidny statek.
Co roku ofiarami morskich katastrof staje się około 250 tysięcy osób. Niestety, nowe technologie nie wpływają znacząco na statystykę zgonów na morzu. Ten problem pozostaje palący także dziś.
Internationaler Leitfaden zur maritimen Medizin (Tod auf Schiff)
Der Tod auf See ist ein Ereignis, das regelmäßig vorkommt. Aus diesem Grund wurden Standards für die Reaktion darauf entwickelt. Die Weltgesundheitsorganisation veröffentlichte 1967 die erste Ausgabe des Leitfadens zur Meeresmedizin. Darin werden die Diagnose, Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten, die auf See auftreten, ausführlich beschrieben. Das Dokument legt die Verfahren fest, die im Falle eines Todes an Bord des Schiffes zu befolgen sind. Es ist in viele Sprachen der Welt übersetzt. Das Dokument wird auf Tausenden von Seeschiffen auf der ganzen Welt verwendet.
Im Todesfall an Bord müssen Seeleute den Anweisungen Folge leisten. Zunächst muss die Tatsache des Todes der Person bestätigt werden. Der Schiffsarzt untersucht den Körper des Verstorbenen und dokumentiert Wunden, Verletzungen und Krankheitssymptome, die Aufschluss über die Todesursache geben. Anschließend wird der Körper in einen Behälter gelegt und in ein Kühlhaus gebracht. Dort verbleibt die Leiche, bis das Schiff im Hafen ankommt und dort den örtlichen Behörden übergeben wird. Der Kapitän kann die Bestattung des Verstorbenen auf See anordnen, wenn das Verhalten des Leichnams eine Gefahr für die Gesundheit und das Leben der Schiffsbesatzung und der Passagiere darstellt.
Zgon
Ohne einen speziellen Leitfaden kann ein Arzt erkennen, ob eine Person lebt oder tot ist. Aber was ist mit Seeleuten, die keine medizinische Ausbildung haben? Deshalb weist der Ratgeber auf verschiedene Todessymptome und Symptome hin, die damit verwechselt werden können.
Eine mangelnde Reaktion auf Licht kann beispielsweise die Folge eines Blitzeinschlags sein. Blässe der Haut kommt nicht nur bei Toten vor, sondern auch bei Menschen mit Unterkühlung. In solchen Fällen sollten Sie auf das Auftreten von Niederschlagsflecken, Hornhauttrübung und Körperkonzentration warten.
Inspektion des Körpers
Nachdem ein Todesfall auf einem Schiff auf See bestätigt wird, beginnt der Kapitän mit den Ermittlungen. Zunächst begutachtet der Arzt im Beisein von Zeugen die Leiche und untersucht die Krankengeschichte des Verstorbenen. Jedes Detail wird in das Protokoll eingetragen. Das Protokoll bestimmt Hautfarbe, Körperstruktur, Gesichtsbehaarung, Muttermale, Narben und den Zustand der Mundhöhle.
Anschließend wird eine Liste der am Körper gefundenen Gegenstände ausgetauscht. Besteht kein Grund zu der Annahme, dass der Tod gewaltsam war, wird der Verstorbene entsprechend vorbereitet. Der Körper wird gewaschen und getrocknet. Die Haare werden gekämmt und die Gliedmaßen geglättet. Über einen Katheter wird die Harnblase entleert und ein Stück Watte in den Anus eingeführt. Anschließend wird der Verstorbene in einen wasserdichten Beutel gelegt und in einen Kühlraum gebracht.
Allerdings sollten ungewöhnliche oder ungeklärte Todesumstände den Kapitän beunruhigen. Dem Protokoll ist ein Bericht vom Unfallort beizufügen. Alle gefundenen Daten werden mit Fotos dokumentiert. Der Kapitän muss die Leiche zur vollständigen Autopsie an Land bringen. Andernfalls werden die Strafverfolgungsbehörden ihn der Verheimlichung von Beweismitteln verdächtigen und strafrechtliche Ermittlungen einleiten.
Beerdigung auf See
Internationale Vorschriften sehen vor, dass der Kapitän die Leiche zum nächstgelegenen Hafen bringen soll, um sie der Familie des Verstorbenen zu übergeben. Die Bestattung des Verstorbenen darf nur unter besonderen Umständen genehmigt werden: Die Anwesenheit der Leiche auf dem Schiff gefährdet die Gesundheit und das Leben der Besatzung. Diese Situation wird vom Schiffsarzt oder einer Sonderkommission an Land dokumentiert. Auf Wunsch der Familie des Verstorbenen ist auch eine Seebestattung möglich.
Das Verhalten erfolgt nach bestimmten Regeln. Der Verstorbene wird gewaschen und gekämmt. Sein Kiefer ist bewegungsunfähig und seine Knöchel sind mit Seilen gefesselt. Der Körper ist in eine Plane oder einen anderen starken Stoff eingenäht. Um zu verhindern, dass die bei der Zersetzung entstehenden Gase das Wasser an die Wasseroberfläche tragen, werden mehrere Löcher in die Hülle gebohrt.
Bei der Beerdigungszeremonie wird der Leichnam entsprechend der Religion des Verstorbenen auf eine Plattform gelegt und mit einer Fahne bedeckt. Dann wird das Leichentuch mit dem Verstorbenen ins Meer geworfen. Der Kapitän trägt Datum, Uhrzeit und Ort der Beerdigung in das Logbuch ein. Anschließend übergibt er der Familie des Verstorbenen die bei der Zeremonie verwendete Flagge und die persönlichen Gegenstände des Verstorbenen.
Rückkehr des Verstorbenen in seine Heimat
Szczegóły dostarczenia ciała zmarłego do ojczyzny zależą od tego, czy był on członkiem załogi statku, czy pasażerem. W pierwszym przypadku repatriacja jest określona umową o pracę i przepisami państwa, pod którego flagą pływa statek. Ustawa o żegludze handlowej w Polsce nakazuje kapitanowi dostarczenie ciała zmarłego marynarza do domu. To jest wyraźnie określone w kodeksie żeglugi handlowej Polski.
Jeśli zmarły był pasażerem na statku, to kwestią powrotu ciała do ojczyzny zajmują się władze kraju, do którego kapitan dostarczył ciało. Zadanie to leży także w gestii ubezpieczalni, przedstawicielstwa dyplomatycznego państwa, którego obywatelem był zmarły, oraz jego rodziny.
W kwestii transportu ciała zmarłego do ojczyzny władze podchodzą z wielkim szacunkiem. Wszyscy uczestniczący w rozwiązaniu tego zadania, z reguły starają się maksymalnie pomóc rodzinie zmarłego, aby ciało w jak najszybszym czasie trafiło do domu i zostało pochowane zgodnie z narodowymi i religijnymi tradycjami kraju.




















